21. Juli 2021: Tour Marienhafe

21. Juli 2021: Tour Marienhafe © ADFC Norden

21. Juli 2021: Tour Marienhafe

 

Die Mittsommertour findet normalerweise um den 21. Juni herum statt. In dieser Saison ist halt alles anders. So haben wir diese traditionelle Tour heute nachgeholt.

 

Tour Marienhafe

Das Highlight der traditionellen Mittsommertour ist natürlich die Pause am Marktplatz in Marienhafe. Und das in erster Linie, weil dort eine Eisdiele auch noch am Abend für uns geöffnet hat. Die Tour war so angelegt, dass beide Gruppen, die die Strecken gegenläufig befahren haben, mit nur wenigen Minuten Zeitversatz an der Eisdiele ankommen und gemeinsam die ein oder andere Kugel Eis genießen können. Hat fast geklappt! Eine spontane Streckenänderung der Gemütlichen hat diese doch etwas später an der Eisdiele eintreffen lassen. Die Flotten hatten aber noch ein paar Eiskugeln übrig gelassen.

Der Tourenleiter der Gemütlichen schreibt: Bei bestem Wetter, kurzfristig und einstimmig eine Routenänderung nach Marienhafe vorgenommen. Entgegen den Vorgaben vom Boss (auweia, er hat es aber gelassen hingenommen). In Schoonorth Kurzpause eingelegt beim boßelnden Jupp Heynkes (Foto). Ansonsten: Schöne, neue Tour mit gutgelaunten Teilnehmern.

Die Daten der Tour

  • Datum: 21. Juli 2021
  • Wetter: Schönes, trockenes und sonniges Wetter, kaum Wolken am Himmel, nur schwacher Wind 2-3 Bft.
  • Startzeit: 19:00 Uhr

Die Gemütlichen

  • Streckenlänge: 29,7 km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 16,0 km/h
  • Anzahl Teilnehmer*innen: 10
  • Rückkehr-Zeit: 21:10 Uhr

Die Flotten

  • Streckenlänge: 33,8 km
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 18,1 km/h
  • Anzahl Teilnehmer*innen: 13
  • Rückkehr-Zeit: 21:20 Uhr

 

alle Themen anzeigen

Verwandte Themen

Das war kein Fahrradwetter

28. Juli 2021: Die Tour ist wetterbedingt ausgefallen

Die Tour musste wetterbedingt leider ausfallen

27. Juli 2022: Tour Westerhörn und Flugplatz

27. Juli 2022: Tour Westerhörn und Flugplatz

Heute sollte es mal wieder die Deichlinie sein. Durch die tief stehende Sonne schimmerte das Watt und das Meer, aber…

1. September 2021: Tour Mandepolder

1. September 2021: Tour Mandepolder

Endlich war mal wieder eine Tour entlang des Deichs möglich, die wegen des starken Winds in den letzten Wochen immer…

20. Juli 2022: Rotkäppchen-Tour

20. Juli 2022: Rotkäppchen-Tour

Es war einmal ein kleines Mädchen, das von allen gemocht wurde. Ihre Großmutter schenkte ihr ein schönes rotes Käppchen…

4. Mai 2022: Tour Leybuchtsiel

4. Mai 2022: Tour Leybuchtsiel

Ein Klassiker: Die Fahrt zum Leybuchtsiel gehört einfach zum Standardprogramm dazu. Heute war die Strecke so geplant,…

7. Juli 2021: Tour Ostermarsch - Hage

7. Juli 2021: Tour Ostermarsch-Hage

Heute gab es die erste gemeinsame Tour des ADFC Norden seit Beginn der Corona-Pandemie. Mit reduzierter Gruppengröße…

1. Juni 2022: Tour Utlandshörn

1. Juni 2022: Tour Utlandshörn

"Deich satt" hätte die heutige Tour auch heißen können. Von Utlandshörn bis Norddeich ging es für die Gemütlichen am…

25. August 2021: Tour Großes Holz

25. August 2021: Tour Großes Holz

Nur wenige Gemütliche kamen zum Start, so dass wir kurz entschlossen in einer gemeinsamen Gruppe unterwegs waren. Die…

27. April 2022: Tour Osteel

27. April 2022: Tour Osteel

Zusammen 28 Radlerinnen und Radler teilten sich in zwei Gruppen auf und radelten auf unterschiedlichen Wegen nach Osteel…

https://norden.adfc.de/artikel/21-juli-2021-tour-marienhafe

Häufige Fragen von Alltagsfahrer*innen

  • Was macht der ADFC?

    Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) setzt sich mit seinen mehr als 200.000 Mitgliedern mit Nachdruck für die Verkehrswende in Deutschland ein. Wir sind überzeugt davon, dass eine gute, intuitiv nutzbare Infrastruktur, gut ausgearbeitete Radverkehrsnetze und vor allem Platz für Rad fahrende Menschen auch dazu einlädt, das Fahrrad als Verkehrsmittel zu benutzen. Wir möchten eine sichere und komfortable Infrastruktur für den Radverkehr, damit sich junge und junggebliebene Fahrradfahrende sicher und zügig fortbewegen können.

    Die Förderung des Radverkehrs ist nicht zuletzt auch ein politischer Auftrag, für den sich der ADFC stark macht. Unser Ziel ist es, alle Menschen, gleich welchen Alters und unabhängig von ihren Wohnorten, für das Radfahren und damit für die Mobilität der Zukunft zu gewinnen. Lesen Sie in unserem Grundsatzprogramm mehr über die Ziele und Forderungen des ADFC – und werden Sie Mitglied in der weltweit größten Zweiradgemeinschaft.

    weiterlesen

  • Was bringt mir eine ADFC-Mitgliedschaft?

    Radfahren muss sicherer und komfortabler werden. Wir nehmen dafür – auch Dank Ihrer Mitgliedschaft – nicht nur Einfluß auf Bundestagsabgeordnete, sondern setzen uns auf Landes- und Kommunalebene für die Interessen von Radfahrern ein. Für Sie hat die ADFC Mitgliedskarte aber nicht nur den Vorteil, dass wir uns für einen sicheren und komfortablen Radverkehr einsetzen: Sie können, egal wo Sie mit Ihrem Fahrrad unterwegs sind, deutschlandweit auf die AFDC-Pannenhilfe zählen. Außerdem erhalten Sie mit unserem zweimonatlich erscheinenden ADFC-Magazin Information rund um alles, was Sie als Radfahrer politisch, technisch und im Alltag bewegt. Zählen können ADFC-Mitglieder außerdem auf besonders vorteilhafte Sonderkonditionen, die wir mit Mietrad- und Carsharing-Anbietern sowie Versicherern und Ökostrom-Anbietern ausgehandelt haben. Sie sind noch kein Mitglied?

    weiterlesen

  • Was muss ich beachten, um mein Fahrrad verkehrssicher zu machen?

    Wie ein Fahrrad verkehrstauglich auszustatten ist, legt die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) fest. Vorgesehen sind darin zwei voneinander unabhängige Bremsen, die einen sicheren Halt ermöglichen. Für Aufmerksamkeit sorgen Radler*innen mit einer helltönenden Klingel, während zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale nicht nur für den richtigen Antrieb sorgen. Je zwei nach vorn und hinten wirkende, gelbe Rückstrahler an den Pedalen stellen nämlich darüber hinaus sicher, dass Sie auch bei eintretender Dämmerung gut gesehen werden können. Ein rotes Rücklicht erhöht zusätzlich die Sichtbarkeit nach hinten und ein weißer Frontscheinwerfer trägt dazu bei, dass Radfahrende die vor sich liegende Strecke gut erkennen. Reflektoren oder wahlweise Reflektorstreifen an den Speichen sind ebenfalls vorgeschrieben. Hinzu kommen ein weißer Reflektor vorne und ein roter Großrückstrahler hinten, die laut StVZO zwingend vorgeschrieben sind.

    weiterlesen

  • Worauf sollte ich als Radfahrer*in achten?

    Menschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmern. Sie haben keine Knautschzone – deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Dazu gehört es, selbstbewusst als Radfahrender im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmern zu rechnen. Passen Sie Ihre Fahrweise der entsprechenden Situation an und verhalten Sie sich vorhersehbar, in dem Sie beispielsweise Ihr Abbiegen durch Handzeichen ankündigen. Halten Sie Abstand von Lkw, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen. Aus bestimmten Winkeln können Fahrer nicht erkennen, ob sich seitlich neben dem Lkw Radfahrende befinden. Das kann bei Abbiegemanövern zu schrecklichen Unfällen führen. Beachten Sie immer die für alle Verkehrsteilnehmer gültigen Regeln – und seien Sie nicht als Geisterfahrer auf Straßen und Radwegen unterwegs.

    weiterlesen

  • Was ist der Unterschied zwischen Pedelecs und E-Bikes?

    Das Angebot an Elektrofahrrädern teilt sich in unterschiedliche Kategorien auf: Es gibt Pedelecs, schnelle Pedelecs und E-Bikes. Pedelecs sind Fahrräder, die durch einen Elektromotor bis 25 km/h unterstützt werden, wenn der Fahrer in die Pedale tritt. Bei Geschwindigkeiten über 25 km/h regelt der Motor runter. Das schnelle Pedelec unterstützt Fahrende beim Treten bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h. Damit gilt das S-Pedelec als Kleinkraftrad und für die Benutzung sind ein Versicherungskennzeichen, eine Betriebserlaubnis und eine Fahrerlaubnis der Klasse AM sowie das Tragen eines Helms vorgeschrieben. Ein E-Bike hingegen ist ein Elektro-Mofa, das Radfahrende bis 25 km/h unterstützt, auch wenn diese nicht in die Pedale treten. Für E-Bikes gibt es keine Helmpflicht, aber Versicherungskennzeichen, Betriebserlaubnis und mindestens ein Mofa-Führerschein sind notwendig. E-Bikes spielen am Markt keine große Rolle. Dennoch wird der Begriff E-Bike oft benutzt, obwohl eigentlich Pedelecs gemeint sind – rein rechtlich gibt es große Unterschiede zwischen Pedelecs und E-Bikes.

    weiterlesen

  • Gibt es vom ADFC empfohlene Radtouren für meine Reiseplanung?

    Wir können die Frage eindeutig bejahen, wobei wir Ihnen die Auswahl dennoch nicht leicht machen: Der ADFC-Radurlaubsplaner „Deutschland per Rad entdecken“ stellt Ihnen mehr als 165 ausgewählte Radrouten in Deutschland vor. Zusätzlich vergibt der ADFC Sterne für Radrouten. Ähnlich wie bei Hotels sind bis zu fünf Sterne für eine ausgezeichnete Qualität möglich. Durch die Sterne erkennen Sie auf einen Blick mit welcher Güte Sie bei den ADFC-Qualitätsradrouten rechnen können.

    weiterlesen

Bleiben Sie in Kontakt